Obst- und Gemüsesorten, die sich lange halten

Gerade in der jetzigen Zeit ist es nicht unerheblich zu wissen, welche Obst- und Gemüsesorten sich lange halten. Damit stellst Du nicht nur eine gesunde Ernährung sicher, sondern sparst Dir auch den täglichen Gang zum Supermarkt. Auf geht’s hier sind sie:

Blumenkohl – ein Muss für mich.

Jedes Mal, wenn ich einen Blumenkohl kaufe, bin ich überrascht davon, wie lange der hält. Meistens schneide ich nur so viel ab, wie ich brauche und lasse den Rest im Kühlschrank. So kann ich immer mehrere Mahlzeiten kochen. Manchmal brate ich mir den Blumenkohl an, manchmal schneide ich ein dickes Stück ab zum Steak-Essen, oder breche ein paar kleine Knolle ab und füge sie meiner Suppe hinzu. Es gibt so viele Möglichkeiten.

Karotten – einfach zubereiten.

Je dicker die Karotte ist, desto länger hält sie auch. So kann ich sie insgesamt für über zwei Wochen in meinem Kühlschrank aufbewahren. Meiner Meinung nach halten die langen Karotten nicht nur länger, man kann sie auch vielseitiger einsetzen. Schneidet die Karotten in Hälften, ein bisschen Olivenöl, Salz, Pfeffer und andere Gewürze drauf, die Du gerne isst, und dann ab in den Ofen zum Rösten.

Auberginen – gehen zu fast jedem Gericht.

Im Gegensatz zu den Karotten halten die kleineren Auberginen bei mir länger als die großen. Im Laden kaufe ich dann immer nur die festen Exemplare. Wenn ich mir ein Stück von der Aubergine abschneide, wickle ich den Rest in eine Folie und packe ihn zurück in den Kühlschrank. Allerdings wird die Aubergine viel schneller schlecht, wenn ich sie erst einmal angeschnitten habe. Man kann mit einer Aubergine sehr viel anstellen. Sie lässt sich gut im Ofen backen, mit Olivenöl oder ein bisschen Tomatensoße, und man kann sie sogar als Fleischersatz im Sandwich benutzen, wenn man sie in lange, dicke Streifen schneidet.

Salatkopf – einfach lecker.

Früher wusste ich nie, was ich mit dem ganzen Salatkopf anfangen sollte. Jetzt weiß ich: eine ganze Menge. Verdampft die Blätter und füllt sie mit Reis oder Fleisch, macht einen Krautsalat draus, oder benutzt ihn einfach, um euren Salat ein bisschen Biss zu verleihen. Hinzu kommt, dass ein Salatkopf mehrere Tage im Kühlschrank haltbar ist.

Brokkoli – eine perfekte Beilage.

Brokkoli ist zwar nicht so lange haltbar wie der Rest auf meiner Liste, aber ich konnte ihn auch schon mal für mehr als eine Woche am Leben halten. Es ist außerdem sehr leicht mit Brokkoli zu kochen. Ihr müsst nur den Kopf abschneiden, Olivenöl und Salz hinzufügen und in den Ofen zum Braten schieben oder im Topf kochen — super einfach und super lecker.

Süsskartoffeln – halten sich für mehrere Monate.

Wenn ich nach langlebigen Lebensmitteln suche, lande ich meistens bei den Süßkartoffeln. Dann lagere ich sie auf meiner Arbeitsplatte und benutze sie auch noch einen Monat nach meinem Kauf, solange sie nicht weich sind. Normalerweise backe oder röste ich die Süßkartoffeln mit verschiedenen Gewürzen und kreiere somit ein einfaches und leckeres Gericht.

Zwiebeln – können auch Monate lang haltbar bleiben.

Meiner Erfahrung nach halten sich Zwiebeln von allen Lebensmitteln auf dieser Liste am längsten. Meistens kaufe ich große weiße oder rote Zwiebeln. Bis ich die Zwiebeln schneide, verstaue ich sie ebenfalls in einem Korb auf meiner Arbeitsplatte. Sobald ich sie benutze, kommen sie in den Kühlschrank. Mit Zwiebeln wird fast jedes Gericht besser.

Rosenkohl – kann man super im Kühlschrank aufbewahren.

Solange er nämlich fest und trocken ist, kann man unbesorgt mit ihnen kochen.

Kürbis – lecker und lang haltbar.

Wenn der Preis stimmt, kaufe ich mir eigentlich immer irgendeine Art von Kürbis im Supermarkt. Unbenutzt kann ein Kürbis mit harter Schale bis zu zwei Monate bei mir überleben.

Tomaten – Kleine halten länger als große.

Kleine Cherry- und Campari-Tomaten halten sich bei mir am längsten. Die großen bewahre ich meistens außerhalb des Kühlschranks auf, bis ich sie schneide. Die kleinen sind bei mir jedoch viel langlebiger und ich konnte einige schon über eine Woche behalten. Sie sind super für Salate, Snacks und viele andere Gerichte.

Blattgemüse – ist leicht zu verbrauchen.

Ich habe immer Spinat oder Grünkohl zuhause. Man kann sie auch ganz einfach verschiedenen Gerichten hinzufügen, ohne viel Arbeit zu haben (Pasta oder Suppen). Außerdem passen sie super zu ganz vielen Salaten und sind extrem gesund. Wenn mein Grünkohl nicht mehr ganz so frisch aussieht, reiße ich ihn auseinander und mache mit etwas Olivenöl und Salz eigene Chips im Ofen daraus, die noch mal eine Woche länger halten. Spinat benutze ich in seinen letzten Tagen auch oft im Omelett oder mixe mir einen leckeren Smoothie. Meistens behalte ich die beiden im Kühlschrank bis sie verwelken.

Obst – mit dicken Schalen ist auch länger genießbar.

Es war immer schwer für mich Obst länger als ein paar Tage aufzubewahren. Beeren schimmeln schnell und andere tropische Vertreter haben eine kurze Lebensspanne, in der sie wirklich reif sind. Grapefruit bildet da jedoch eine Ausnahme. Sie hat eine extra dicke Schale und so konnte ich meine letzte sogar über eine Woche im Kühlschrank verstauen, bis ich sie zum ersten Mal benutzte. Es dauerte noch ein paar Tage, bis ich auch die andere Hälfte aß und das Fruchtfleisch war immer noch saftig rot und der Geschmack fast unverändert.

Äpfel sind lange essbar und können für viele Gerichte benutzt werden.

Äpfel können im Kühlschrank über zwei Wochen halten, man muss nur den richtigen Moment abpassen, um sie zu essen. Irgendwann sind sie zwar immer noch essbar, schmecken jedoch bei Weitem nicht mehr so gut. Zum Frühstück, mit Erdnussbutter, gebacken, oder als kleiner Snack: Äpfel kann man immer und überall gebrauchen.

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