Die 7 Chakren – Teil 4: Das Herzchakra

Was sind Chakren?

Die feinstofflichen Energieströme im Körper (Nadis) kreuzen sich an bestimmten Knotenpunkten und bilden energetische Zentren – die sogenannten Chakren. Es gibt tausende Chakren im Körper. Die 7 Hauptchakren sind von besonderer Bedeutung und stehen für das ganze Spektrum unserer Lebensthemen.

Chakra ist Sanskrit und bedeutet: Rad, Kreis oder Diskus. Die Chakren befinden sich in ständiger Kreisbewegung, was bewirkt, dass Energie ins Innere der Chakren hineingezogen wird.

Jedes Chakra schwingt in einer Farbe und hat einen körperlichen Bezug. Die unteren Chakren schwingen langsamer. Sie sind den Grundbedürfnissen und Emotionen zugeordnet. Die oberen Chakren schwingen höher und entsprechen den spirituellen Fähigkeiten.

Blockaden der Chakren

Angst bewirkt ein Zusammenziehen der Chakren, was dazu führt, dass die Energie nicht ungehindert fließen kann. Die Chakra-Blockaden verstärken in der Regel die Angst und das Gefühl der Getrenntheit weiter. Durch Lösen der Blockaden versuchen wir die verlorengegangene Einheit wiederzugewinnen.

Herz-Chakra (sanskrit: Anahata Chakra)

herz-chakra

Symbol: zwölfblättriger, grüner Lotus

Wort: ich liebe

Ort: in der Wirbelsäule auf Höhe des Herzens

Grundprinzip: Seinshingabe

Sinnesfunktion: Tasten

Element: Luft

Themen: Hingabe, Verbindung, Liebe, Nähe

Körperlicher Bezug:
Herz, oberer Rücken mit Brustkorb, unterer Lungenbereich, Blutkreislaufsystem, Haut, Thymusdrüse

Blockade / Dysfunktion des Herz-Chakras:
Trennung , Negativität, Zweifel, Unsicherheit, Unausgeglichenheit, Depression

Ausbalanciertes Chakra:
Hingabe, Zuversicht, Optimismus, Wärme, Herzlichkeit, Fröhlichkeit, Mitgefühl, Hilfsbereitschaft

Aktivierung des Herz-Chakra:

Mantra: Das Mantra YAM

Assanas: 

  1. leichte Rückbeuge
  2. leichte Drehung im Sitzen
  3. Schulterbrücke (Setu Bandhasana)
  4. volles Rad (Chakrasana)

Atmung: Brustatmung

Duft: Rosenöl

Edelsteine: Rosenquarz, Kunzit, Smaragd, Jade

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